"TÜV Weiterbildungsstudie 2026 - Zukunft durch Kompetenzen“
Die deutsche Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen – Fachkräftemangel, steigende Energiekosten und rasant fortschreitender KI-Wandel setzen Unternehmen unter Druck. Genau hier knüpft das Motto „Zukunft durch Kompetenzen“ der TÜV Weiterbildungsstudie 2026 an. Das Motto vermittelt eine klare Botschaft: Wer jetzt strategisch in KI-, Digital- und Cyberkompetenzen investiert, schafft zukunftsfähige Teams. Diese und viele weitere Erkenntnisse gehen aus der repräsentativen TÜV Weiterbildungsstudie 2026 hervor. Das Marktforschungsinstitut Forsa führte sie im Auftrag des TÜV-Verbands bei 500 Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden bundesweit durch. Was ist Unternehmen und ihren Mitarbeitenden beim Thema Weiterbildung wichtig? Wie bildet sich die deutsche Arbeitswelt aktuell weiter und welche Themen dominieren die Zukunft?
Die Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie im aktuellen Studienbericht.
Top-Thema: KI-Nutzung verbreitet sich schneller als Qualifizierung
Die TÜV-Weiterbildungsstudie 2026 offenbart eine klare Lücke: KI wird schneller genutzt als Mitarbeitende qualifiziert. „Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst im Arbeitsalltag angekommen, aber der Kompetenzaufbau hält mit der Nutzung nicht Schritt“, betonte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, bei der Vorstellung.
Bereits über die Hälfte der Unternehmen setzt Tools wie ChatGPT, Claude oder Copilot ein – besonders kleine und mittlere Betriebe hinken jedoch bei der Schulung hinterher. Der TÜV-Verband fordert daher mehr Tempo beim Aufbau von KI-Kompetenzen: „Wer KI produktiv und sicher einsetzen will, muss gezielt in die Qualifizierung der Beschäftigten investieren“, so Bühler.
Sie möchten mehr über die Studienergebnisse erfahren? Dann können Sie sich hier den gesamten Bericht kostenlos downloaden: