Weiterbildung & Fortbildung im Bereich Gebäudetechnik & Liegenschaften
Technische Gebäudeausrüstung wird immer komplexer, was die Anforderungen an Nutzung und Wartung stetig erhöht. Alle Beschäftigten in der Haustechnik, Verwaltung und Wartung von Gebäuden haben in diesem Bereich sehr umfangreiche Aufgaben zu erfüllen, für deren Erledigung immer mehr Fachwissen wichtig ist.
Das Seminar vermittelt Kenntnisse zu den Sicherheitsanforderungen, die die aktuellen technischen Regeln für den Betrieb von Aufzugsanlagen vorschreiben.
Jeder Eigentümer von Immobilien ist verpflichtet, für die Verkehrssicherheit der Objekte Sorge zu tragen. Verkehrssicherheit bedeutet, dass das Gebäude und die Außenanlagen durch Dritte unbedenklich genutzt werden können.
Um eine einheitlich hohe Qualität bei der Prüfung von Spielplätzen zu erreichen, legt die DIN 79161 in den Teilen 1 und 2 die Qualifikation der Spielplatzprüfer fest. Die vereinheitlichte Ausbildung bietet sowohl den Prüfern als auch den Betreibern Sicherheit bei der jeweiligen Spielplatzbewertung und vermeidet stark voneinander abweichende Resultate bei Prüfungen.
Die Teilnehmer festigen im Seminar die Kenntnisse zu sicherheits- und wartungsrelevanten Anforderungen an Spielplätze und Spielgeräte. Sie erhalten darüber hinaus Hinweise und Informationen zu Änderungen der normativen Grundlagen. Daneben besteht die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.
Für die Betreiber von Verdunstungskühlanlagen besteht akuter Handlungsbedarf, um einen hygienisch sicheren Betrieb gewährleisten zu können. Dies bedeutet konkret, eine Kontamination des Kühlturmwassers durch Legionellen, Pseudomonaden oder Schimmelpilze zu verhindern.
Die Teilnehmer erwerben in der Hygieneschulung gemäß VDI 6022 Kategorie A spezifische Kenntnisse, welche mit dem erfolgreichen Bestehen der Lernerfolgskontrolle nachgewiesen werden.
Die Teilnehmer erwerben in der Hygieneschulung Kenntnisse zu den hygienischen Anforderungen an raumlufttechnische Anlagen nach der VDI-Richtlinie 6022 Kategorie B.
Schimmelpilzschäden treten immer häufiger auf. Dicht schließende Fenster und höhere Wärmedämmungsauflagen können Ursachen dafür sein. Dabei auftretende Gesundheitsrisiken werden allerorts diskutiert.
Die Teilnehmer erhalten eine Einführung ins Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in der Grünanlagenpflege und verschaffen sich einen Überblick über die Belastungen und Gefährdungen in ihrem Tätigkeitsfeld.
Professionelles und gesundes Arbeiten im Winterdienst stellt die MitarbeiterInnen dabei vor besondere Anforderungen im Hinblick auf physische und psychische Belastungen.
Auf Grundlage der Verbändevereinbarung zwischen dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und dem Bundesverband für das Schornsteinfegerhandwerk erwerben die Teilnehmer in diesem Seminar Fähigkeiten im Maurer- und Betonbauerhandwerk für die Eintragung nach § 7a HWO.
Auf Grundlage der Verbändevereinbarung zwischen dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und dem Bundesverband für das Schornsteinfegerhandwerk erwerben die Teilnehmer in diesem Seminar Fähigkeiten aus dem Bereich des Maurer- und Betonbauerhandwerks für die Eintragung nach § 7a HWO.
Mit der Herausgabe des Erlasses über die Wartung und Entleerung von Leichtflüssigkeitsabscheidern nach DIN 1999 - Voraussetzung zur Verlängerung der Entleerungsintervalle - besteht die Möglichkeit, Entleerungsintervalle auf bis zu 5 Jahre zu verlängern und durch eine Bedarfsentsorgung zu ersetzen.
Ziel des Seminares ist es, den Teilnehmenden Kenntnisse im Bereich der Verkehrssicherung und Haftung auf Sportanlagen zu vermitteln.
DIN EN 50522 (VDE 0101-2) definiert Anforderungen an Projektierung und Errichtung von Erdungsanlagen für elektrische Anlagen mit einer Nennwechselspannung über 1 kV. Es soll der sichere und störungsfreie Betrieb der Anlage garantiert sein.
Druckluft ist ein vielseitig eingesetzter Energieträger in nahezu allen Unternehmen des produzierenden Gewerbes und der Industrie. Druckluft ist aber auch eine der teuersten Energieformen, da nur ein geringer Anteil von ca. 10% der aufgewendeten Energie effektiv genutzt wird.
Gefährdungsbeurteilungen sollen sicherstellen, dass von Arbeitsmitteln und Anlagen geringstmögliche Risiken für die Beschäftigten ausgehen. Der Arbeitgeber muss sich gemäß § 5 ArbSchG und § 3 BetrSichV mit der betrieblichen Situation auseinandersetzen und entsprechende Gefährdungsbeurteilungen erstellen.
Der im Grundlehrgang erworbene Wissens- und Kenntnisstand zum Brandschutz muss stetig gefestigt, auf dem neuesten Stand gehalten und ausgebaut werden.
In der Veranstaltung werden die relevanten Änderungen der bestehenden Gesetzeslage vorgestellt. Ziel ist es, Struktur und Inhalt des aktualisierten GEG 2024 transparent zu machen und Bezüge zur praktischen Arbeit herzustellen.
In der Schulung werden die Teilnehmer mit den Forderungen der VDI 6023 zur hygienegerechten Planung, Ausführung und Prüfung von Trinkwasser-Installation vertraut gemacht. Sie erlangen Wissen bzgl. Errichtung nach Hygienestandards, Instandhaltung und Instandsetzung nach allgemein anerkannten Regeln der Technik und zur Durchführung entsprechender regelmäßiger Hygieneinspektionen. Ausgenommen sind Tätigkeiten, deren Ausführung kraft Gesetz speziellem Fachpersonal obliegt.
Das Seminar erfüllt die Anforderung an die jährliche Unterweisung mit dem Ziel, den Kenntnisstand aufzufrischen, zu ergänzen und zu festigen.
Wärmepumpenanlagen gewinnen als wichtiger Teil von innovativen Haustechnikkonzepten mit den Vorgaben des GEG im Neubau und bei der Sanierung zunehmend an Bedeutung.
Das Seminar vermittelt die notwendigen gesetzlichen Hintergründe sowie Methoden zur Erstellung der GBU und verweist auf die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtungsweise im Rahmen des betrieblichen Arbeitsschutzmanagements.
Die Fortbildung dient dem Erhalt der Kenntnisse für das Bedienen von Schaltanlagen bis 36 kV (Schaltberechtigung Mittelspannung).
Unternehmer bzw. Leiter von Betrieben, Institutionen oder Behörden sind für die regelmäßige Prüfung der elektrischen Anlagen und Betriebsmittel verantwortlich, um eine hohe Arbeitssicherheit zu gewährleisten.
Technische und rechtliche Änderungen sowie Anpassungen klammern auch den betrieblichen Brandschutz nicht aus. Standards unterliegen Aktualisierungen und Interpretationsspielräumen.
Die Fortbildung bringt das Wissen der Teilnehmer auf den aktuellen Stand, informiert sie bis hin zur praktischen Tätigkeit vor Ort und berücksichtigt dabei die neuesten Verordnungen und Gesetze.
Die Teilnehmer werden mit den baurechtlichen Vorschriften bei der Errichtung von elektrischen Anlagen hinsichtlich des Brandschutzes nach den Sonderrichtlinien vertraut gemacht.
Im Lehrgang erlangen die Teilnehmer Kenntnisse, die sie in die Lage versetzen neben der Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Arbeitsmitteln auch die Be- und Auswertungen der Prüfergebnisse als befähigte Person selbstständig durchzuführen.
Die Betriebssicherheitsverordnung legt fest, dass Prüfungen in explosionsgefährdeten und Explosionsschutz beeinflussenden Bereichen nur durch geschultes Personal - sogenannte "zur Prüfung befähigte Personen im Explosionsschutz" - durchgeführt werden dürfen.
Die Bundesverordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) ist am 18.04.2017 veröffentlicht worden und trat am 01.08.2017 in Kraft. Mit der Bundesverordnung wurde ein Schlusspunkt in der Vereinheitlichung des nationalen Gewässerschutzrechts gesetzt.
Die Unterstützung bei der Durchführung von Energieeinsparmaßnahmen sowie Hilfe zur Verbesserung des Nutzerverhaltens mit dem Ziel der Förderung von sparsamer sowie rationeller Energieverwendung im Bereich des gesamten Unternehmens bildet dabei einen Schwerpunkt.
Die DGUV V 3 schreibt vor, dass elektrotechnische Arbeiten nur von Elektrofachkräften (EFK) oder unter deren Anleitung und Aufsicht verrichtet werden dürfen.
Verantwortliche Elektrofachkräftesind ein wichtiger Bestandteil des Arbeitssicherheitskonzeptes im Unternehmen. Ihr Wissen sollte immer auf dem aktuellen Stand abrufbereit sein, um Gefahren zu verringern und Unfälle zu verhindern.
Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, diese Richtlinie im Unternehmen praxisorientiert umzusetzen und einzuhalten. Sie sind in der Lage, den Nachweis zu erbringen, dass ihre Maschinen den geltenden Anforderungen entsprechen und erwerben, angefangen bei der CE-Kennzeichnung nach europäischen Richtlinien über die Risikobeurteilung, technische Dokumentation und Betriebsanleitung bis hin zur Konformitätsbewertung und -erklärung, eingehende Kenntnisse.
Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter, die als Sachkundige mit der Prüftätigkeit von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren beauftragt werden sollen. Sie erwerben fundierte Kenntnisse der neuen Rechtsvorschriften auf europäischer und nationaler Ebene und werden mit dem einschlägigen technischen Regelwerk vertraut gemacht.
Der Lehrgang informiert die Teilnehmer über sicherheitstechnische und organisatorische Maßnahmen sowie Anforderungen an Ausrüstung und Qualifikation, die notwendig sind, um Arbeiten an elektrischen Anlagen unter Spannung ausführen zu dürfen.
Die erforderlichen Fachkenntnisse zu den speziellen Anforderungen der Gefährdungsbeurteilung im (betrieblichen) Brandschutz sollten regelmäßig aufgefrischt und aktualisiert werden.
Rufanlagen, die für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Alten- oder Seniorenwohnheime und Justizvollzugsanstalten vorgeschrieben sind, unterliegen der DIN VDE 0834-1 "Geräteanforderungen, Planen, Errichten und Betrieb".
Brandschutzbeauftragte sind im Rahmen der ihnen übertragenen Pflichten für den Brandschutz im Unternehmen verantwortlich.
Sachkundige bzw. befähigte Personen, die für die Planung und Funktion der RWA-Anlagen verantwortlich sind, müssen über umfangreiche Sachkunde verfügen. Dieses Fortbildungsseminar dient zur Auffrischung der bereits erworbenen Kenntnisse.