Nachhaltigkeitsmanagement Weiterbildung - Seminare im Bereich Nachhaltigkeit
Aber auch kleine und mittelständische Unternehmen müssen sich heute - obwohl sie aktuell nicht vom o. g. Umsetzungsgesetz betroffen sind - mit dem Thema Nachhaltigkeit/CSR auseinandersetzen. Große Unternehmen/Kunden verlangen entlang der Lieferkette von ihren Lieferanten/Dienstleistern Nachhaltigkeit/CSR und zugehörige Informationen, wie das z. B. in der Automobil- und Zuliefererbranche der Fall ist. Eine derartige Situation im Unternehmensumfeld verdeutlicht die Notwendigkeit der Behandlung dieses Themas und der Etablierung eines CSR-Managers im Unternehmen. Hier setzt die Schulung an und vermittelt den Teilnehmern die notwendigen Kenntnisse, um eine erfolgreiche Einführung, Umsetzung und Aufrechterhaltung von Nachhaltigkeits-/CSR-Management im eigenen Unternehmen zu koordinieren.
Das Seminar beleuchtet die Themen Gesundheitsschutz, Sicherheit am Arbeitsplatz und Umweltschutz. Die Teilnehmer beschäftigen sich dabei mit den Grundlagen der HSE-Philosophie, vertiefen ihre Kenntnisse in den drei Schutzbereichen und erhalten Hinweise zum integrativen Zusammenführen der Prozesse bis hin zu einem integrierten Managementsystem.
Indirekt betroffen von der neuen Rechtslage werden auch die Zulieferbetriebe als Teil der Lieferkette sein, da diese von ihren unmittelbar von der Regelung betroffenen Kundenunternehmen zur Einhaltung der Sorgfaltspflichten gebunden werden. Es besteht die Herausforderung, die Lieferketten rechtssicher zu organisieren. Das dafür notwendige Wissen vermittelt diese Veranstaltung. Ein konkreter Fahrplan zur Vorbereitung und Umsetzung der vom LkSG geforderten Maßnahmen wird besprochen. Fallbeispiele erleichtern den Transfer des Wissens in die betriebliche Wirklichkeit.
Aktuelles Wissen zum Stand der rechtlichen Verpflichtungen, Anforderungen von Kunden und anderen Stakeholdern sind ein maßgeblicher Antrieb, um sich fortlaufend mit dem Thema Nachhaltigkeit bzw. Corporate Social Responsibility (CSR) auseinanderzusetzen und die Kenntnisse aufzufrischen.
Das Webinar beleuchtet kompakt die Kriterien für die Nachhaltigkeitsberichterstattung nach DNK und GRI. Die Teilnehmer erhalten einen grundlegenden Überblick zum Vorgehen bei der praktischen Umsetzung.
Das Kompaktseminar geht auf die Fragen rund um unternehmerische Nachhaltigkeit ein und stellt neben dem regulatorischen Rahmen die Vorteile einer Nachhaltigkeitsstrategie sowie die Schrittigkeit für ihre Entwicklung vor.
Das Seminar vermittelt Kenntnisse, wie eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt werden kann, die die Unternehmen individuell auf den Pfad der Nachhaltigkeit lenkt.
Das Seminar bietet einen kompakten Überblick über die aktuellen regulatorischen Entwicklungen im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung im Kontext der CSRD.
Im Seminar erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick zu den CSRD-Anforderungen an einen Nachhaltigkeitsbericht.
Das Seminar vermittelt alle notwendigen Kenntnisse zur Erfüllung der Aufgaben eines Arbeitsschutzmanagementbeauftragten – von der Kommunikation über das Normenwissen der DIN EN ISO 45001 bis hin zu Zertifizierung und Auditierung.
Die Teilnehmer dieses Kurses erhalten eine praxisbezogene Schulung nach den Anforderungen des SCC-Regelwerkes entsprechend dem normativen SCC-Dokument 017 (Version 2021).
Die Teilnehmer dieses Kurses erhalten eine praxisbezogene Schulung nach den Anforderungen des SCC-Regelwerkes entsprechend dem normativen SCC-Dokument 018 (Version 2021).
Das Seminar vermittelt wertvolle Kenntnisse zu Systemaufbau, Planung, Durchführung und Auswertung interner Audits.
Die Teilnehmer werden im Seminar mit der vom VDA im Band 6 Teil 3 "Prozessaudit" entwickelten Methodik - bezogen auf materielle Produkte und Dienstleistungen - vertraut gemacht und können diese in ihren Unternehmen umsetzen.
Der modulare Weiterbildung zum Qualitätsbeauftragter (TÜV®) soll den Verantwortlichen für das Qualitätsmanagementsystem (QMS) die Grundlagen und Grundsätze des Qualitätsmanagements laut den Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 vermitteln, so dass im Unternehmen sichergestellt wird, dass die Qualitätsanforderungen erfüllt werden und die Prozesse beabsichtigte, optimale und effiziente Ergebnisse liefern.
Der modulare Lehrgang soll den Verantwortlichen für das Qualitätsmanagementsystem (QMS) die Grundlagen und Grundsätze des Qualitätsmanagements laut den Anforderungen der aktuellen DIN EN ISO 9001 vermitteln, so dass im Unternehmen sichergestellt wird, dass die Qualitätsanforderungen erfüllt werden und die Prozesse beabsichtigte, optimale und effiziente Ergebnisse liefern.
Der modulare Lehrgang soll den Verantwortlichen für das Qualitätsmanagementsystem (QMS) die Grundlagen und Grundsätze des Qualitätsmanagements laut den Anforderungen der aktuellen DIN EN ISO 9001 vermitteln, so dass im Unternehmen sichergestellt wird, dass die Qualitätsanforderungen erfüllt werden und die Prozesse beabsichtigte, optimale und effiziente Ergebnisse liefern.
Das Seminar besteht aus zwei Modulen. Im Modul 1 erfahren die Teilnehmer, wie sie das Qualitätsmanagement noch besser auf die Strategie des Unternehmens ausrichten können. Sie lernen im Prozessmanagement Prozesse zu gestalten, zu analysieren und mittels Prozesskennzahlen zu bewerten. Das Ressourcenmanagement beleuchtet Ansätze der Mitarbeiterbefähigung und -motivation.Im 2. Modul lernen sie Möglichkeiten zur Analyse, Bewertung sowie Verbesserung des QMS kennen und wiederholen das Thema Auditierung, Zertifizierung und Akkreditierung. Der Fokus liegt dabei auf der Norm DIN EN ISO 9004 „Qualitätsmanagement – Anleitung zur Erreichung nachhaltigen Erfolgs“ und der darin enthaltenen Methode der Selbstbewertung. Mithilfe dieser Methode, auch Reifegradmodell genannt, können Verbesserungspotentiale und Stärken im QMS erkannt und für die Organisation generiert werden.
Das Seminar besteht aus zwei Modulen. Im Modul 1 erfahren die Teilnehmer wie sie das Qualitätsmanagement noch besser auf die Strategie des Unternehmens ausrichten können. Sie lernen im Prozessmanagement Prozesse zu gestalten, zu analysieren und mittels Prozesskennzahlen zu bewerten. Das Ressourcenmanagement beleuchtet Ansätze der Mitarbeiterbefähigung und -motivation.
Das Seminar besteht aus zwei Modulen. Im 2. Modul lernen sie Möglichkeiten zur Analyse, Bewertung sowie Verbesserung des QMS kennen und wiederholen das Thema Auditierung, Zertifizierung und Akkreditierung. Der Fokus liegt dabei auf der Norm DIN EN ISO 9004 „Qualitätsmanagement – Anleitung zur Erreichung nachhaltigen Erfolgs“ und der darin enthaltenen Methode der Selbstbewertung. Mithilfe dieser Methode, auch Reifegradmodell genannt, können Verbesserungspotentiale und Stärken im QMS erkannt und für die Organisation generiert werden.
Ziel dieses Lehrgangs ist es, den Teilnehmern Kenntnisse und Fähigkeiten zu Auditprinzipien, -verfahren und -techniken sowie deren situationsgerechter Anwendung zu vermitteln.
Schwerpunkt ist die Ausbildung zum internen Auditor. Aufbauend auf die Grundkenntnisse zu den zu auditierenden Regelwerken, die zum Beispiel in einem Kurs Qualitätsbeauftragter erworben wurden, werden den Teilnehmern an praktischen Beispielen die Vorgehensweisen zur Auditplanung, Auditdurchführung und Nachbereitung von internen Audits vermittelt.
Die Teilnehmer erhalten einen ersten Einblick in die Grundlagen der aktuellen DIN EN ISO 9001 und sind in der Lage, beim Aufbau eines QMS unterstützend mitzuwirken. Sie erwerben Kenntnisse zu Qualitätsprüfungen sowie zu ausgewählten Qualitätsmethoden.
Der Kurs vermittelt Kenntnisse zum Aufbau, zur Rolle und Bedeutung eines QM-Systems für ein Unternehmen.
Die Schulung aktualisiert das Wissen und geht auf neueste Erkenntnisse im Qualitätsmanagement ein. Die sich ständig verändernden Kundenanforderungen und die daraus resultierenden Konsequenzen werden beleuchtet.
Die Teilnehmer lernen im Kurs die Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 kennen und erhalten Erläuterungen, wie sich umweltbezogene Prozesse gestalten, überwachen und verbessern lassen.
Umweltschutzbeauftragte fungieren als Schlüsselpersonen. Sie koordinieren die gesamten Umweltschutzaktivitäten im Betrieb und setzen neue Impulse.
Umweltbeauftragte, Umweltmanager, Umweltauditoren oder sonst mit dem betrieblichen Umweltschutz betraute Personen haben in der täglichen Praxis mit einer Vielzahl von umweltrechtlichen Fragestellungen zu tun.
Eine wichtige Funktion bei Einführung und Aufrechterhaltung eines EnMS kommt dem Energiemanagementbeauftragten zu: Er unterstützt den Energiemanager bei anfallenden organisatorischen sowie administrativen Aufgaben und ist für die praktische Umsetzung und Überwachung der Arbeiten zuständig.
Energiekosten sind ein elementarer Faktor in der Ausgabenstruktur von Unternehmen. Ein Energiemanagementsystem (EnMS) nach DIN EN ISO 50001 schafft den Rahmen, um den Energieverbrauch und die Kosten erheblich zu reduzieren.
Energieberater definieren Maßnahmen, deren Umsetzung zu unmittelbarer Einsparung von Energie und insbesondere CO2-Emissionen führt.
Die Qualitätssicherung bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, die mit Mitteln des Bundes gefördert sind, erfordert eine hohe fachliche Qualifikation bei den am Prozess beteiligten Energieberatern.
Im Seminar erlangen die Teilnehmer die rechtlichen Grundlagenkenntnisse für die Ausübung der Funktion eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten. Die Stellung des Datenschutzbeauftragten und seine Pflichten werden ausführlich anhand praktischer Beispiele besprochen. Die Referenten gehen auf aktuelle Herausforderungen im Datenschutz ebenso ein wie auf die Umsetzung notwendiger technischer und organisatorischer Maßnahmen.Die Teilnehmer erhalten wertvolle Hinwiese zu geeigneten Hilfsmitteln für die Umsetzung der besprochenen Themen in die betriebliche Praxis. Durch das Absolvieren einer schriftlichen Prüfung, die zum Erwerb eines Personenzertifikats führt, belegen die Teilnehmer ihr Wissen.
Im Seminar erwerben die Teilnehmer notwendiges Wissen für die Erfüllung dieser umfangreichen Aufgaben. Es werden die Vorgehensweise nach ISO 27001 sowie die Elemente eines erfolgreichen ISMS erläutert. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer wichtige Hinweise zum IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Informationen zu erforderlichen Maßnahmen für die Sicherheit in verschiedenen Ebenen der IT-Infrastruktur sowie zur entsprechenden Dokumentation bilden einen weiteren inhaltlichen Schwerpunkt des Seminars. Die Besprechung von Beispielen aus der Praxis und Diskussionen zu Lösungsmöglichkeiten häufiger Problemstellungen unterstützen die Teilnehmer bei der Übertragung des neuen Wissens in den Arbeitsalltag.
Im Seminar vertiefen die Teilnehmer ihr Wissen zu den aktuellen Standards sowie zu personellen und strategischen Ansatzpunkten der Informationssicherheit. Neben Kriterien für ein zuverlässiges ISMS werden auch Punkte zur Kontrolle der Umsetzung beleuchtet. Die Teilnehmer erlangen Kenntnisse, um als Informationssicherheitsmanager taktische und operative Entscheidungen zu treffen, entsprechende Prozesse zu steuern und auch zu verbessern. Sie erhalten wertvolle Hinweise, wie ein ISMS in bereits bestehende Managementsysteme integriert und zur Zertifizierungsreife geführt werden kann. Betrachtungen zum Risikomanagement und zur Sensibilisierung der Belegschaft runden das Seminar ab.
Die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten ermöglicht den Teilnehmern, solides Wissen und praxisnahe Kenntnisse des vorbeugenden und abwehrenden Brandschutzes (baulich, anlagentechnisch, organisatorisch) zu erwerben.
Brandschutzbeauftragte sind im Rahmen der ihnen übertragenen Pflichten für den Brandschutz im Unternehmen verantwortlich.
Die Teilnehmer erhalten Informationen zu aktuellen rechtlichen und technischen Entwicklungen im vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz und bringen so ihr Wissen auf den neuesten Stand.
Der im Grundlehrgang erworbene Wissens- und Kenntnisstand zum Brandschutz muss stetig gefestigt, auf dem neuesten Stand gehalten und ausgebaut werden.
Die Teilnehmer lernen die gesetzlichen und normativen Anforderungen kennen. Durch praktische Beispiele und Gruppenarbeiten werden die Kenntnisse vertieft und Lösungen zur Umsetzung für das eigene Unternehmen aufgezeigt.
Der demografische Wandel, zunehmender Wettbewerb und veränderte Krankheitsbilder führen innerhalb der Unternehmen zu einem wachsenden Interesse am Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM).
Ziel dieses Seminars ist es, die wichtigsten arbeitsrechtlichen Teile des AGG rechtssicher und nachweisbar zu schulen, die arbeitsrechtlichen Vereinbarungen der Beschwerdestelle zu vermitteln sowie dies mit praktischen Beispielen zur Konfliktlösung zu ergänzen.